Winterferien

Zwei wunderbare erholsame und spannende Wochen liegen hinter uns. Der Schnee, der seit Anfang Januar die Kinderherzen höher schlagen ließ, schmolz kurz zuvor dahin. So fielen unsere Experimente mit Schnee im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser! Trotzdem haben wir wieder viele tolle Dinge erlebt. Lassen wir einmal die Kinder sprechen:

Schlittschuhlaufen

„In der ersten Ferienwoche waren wir im Ostragehege Eislaufen. Zuerst haben wir uns die Schlittschuhe ausgeliehen und angezogen. Dann ging es ab auf die Eislaufbahn. Auf der Eisbahn konnte man super fahren, weil die Bahn schön glatt war. Karla ist mit einer Robbe gefahren und Mariella und ich durften Karla immer schieben. Das hat riesen Spaß gemacht. Als wir nicht mehr konnten, haben wir eine kleine Trinkpause gemacht und wer was zu essen mit hatte, durfte etwas essen. Zunächst ging es nach der Pause wieder aufs Eis. Mariella, Joudy und ich waren der Rettungsdienst und haben geholfen, wenn sich jemand verletzt hat. Dann wurde uns gesagt, dass sich Julia verletzt hat und wir rasten zu Herrn Knauthe. Er kam sofort angelaufen. Julia konnte Gott sei Dank wieder fahren. Als Herr Knauthe sagte, wir dürfen nur noch eine Runde fahren, waren alle traurig, denn es hat einen riesen Spaß gemacht! Hoffentlich gehen wir bald wieder Schlittschuhlaufen."

(Leoni, Kl. 4b)

Gemäldegalerie

„Ich war mit in der Gemäldegalerie und ich habe viele Bilder gesehen und Geschichten gehört. Als wir an einem Bild waren, hat uns die Frau etwas erzählt: dass es Forscher gibt, die glauben, dass Jesus Christus die Kreuzigung überlebt hat und nur in eine tiefe Meditation gefallen ist. Er soll wieder aufgewacht sein als er im Grab war. Da ist er geflüchtet und hat vielleicht mit seiner Frau Kinder bekommen. Als wir am nächsten Bild waren, da hat die Frau uns erzählt, dass man mit Steinen Farben machen kann.“

(Helen, Kl. 3b)

Semperoper

„Wir waren in der Semperoper. Mir hat gefallen, dass wir bei der Ausbildung [der Balletttänzer] dabei sein durften und uns wurde gesagt, dass die Semperoper im Krieg kaputt gegangen ist und dass über 1000 Menschen geholfen haben, sie wieder aufzubauen.“

(Frank, Kl. 3a)

Magic City

„Wir waren in ‚Magic City‘, das ist eine Straßenkunstausstellung. Ich fand die Bilder interessant. Es gab auch Bilder, wo es so aussah, als wäre man in dem Bild. Mir haben solche Bilder am meisten gefallen. Es gab auch Stäbe, wo Licht rauskam. Dann war dort eine Leinwand, wo ich mit dem Licht drauf leuchten konnte. Ich würde immer wieder hingehen!“

(Liliana, Kl. 3b)

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